NORDIALE 2017

Nordiale 2017

Die diesjährige Nordische & Baltische Filmwoche Wien findet unter dem Titel „Nordische Gefühle“ von 10. bis 16. Mai in der Wiener Urania statt.

Es werden 22 Spiel-, Kurz- und Kinderfilme geboten, ebenso stehen zahlreiche Rahmenveranstaltungen auf dem Programm.

Norwegen ist am 11. Mai mit dem Film „1001 Gramm“ und am 14. Mai mit der norwegisch-dänisch-französischen Co-Produktion „Louder than Bombs“ vertreten. Am 15. Mai findet ein Vortrag mit Multivisionsshow über die Faszination der norwegischen Landschaft statt.

Programm der Nordiale 2017

 

Nordischer Sommerball in Wien

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Am Freitag, 9. Juni 2017 findet der erste „Nordische Sommerball“ im Palais Schönburg in Wien statt. Der Ball wird vom Verband Österreich-Nordische Länder veranstaltet. Details: http://www.nordischerball.at

Der Kartenverkauf hat bereits begonnen!

Interessante Einzelheiten um ein Klavier in einem norwegischen Kulturzentrum

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Foto: Mariann L. Dahle

Das Interesse des in Wien lebenden Norwegers Mag. Bernt Hage (Pianist, Musikforscher und – pädagoge) an einem Tafel-Klavier im Kulturzentrum „Hospitalet“, einem ehemaligen Spital in Drøbak bei Oslo, hatte sich bezahlt gemacht. Er entdeckte ein kleines Stück Alt-Österreich, als er das verstaubte Instrument als ein „Pleyel-Klavier“ identifizieren konnte. Das Tafel-Klavier, wahrscheinlich nach 1831 gebaut, ist laut Hage ein sehr feines Instrument, dessen Überholung und Stimmung von einem Fachmann sich lohnen würde. Weiterlesen

Thomas Dyke Acland Tellefsen (1823 – 1874)

Tellefsen-Portrait

Ein norwegischer Pianist und Komponist. Geboren am 26. November 1823 in Trondheim, in einer Musikerfamilie. Seine Mutter Ane Cathrine Stiboldt (1785 – 1860) spielte viele Instrumente und gab Klavierunterricht, sein Vater Johan Christian Tellefsen (1774 – 1857) war als Organist am Nidarosdom tätig und baute auch Orgel. Thomas hatte in Trondheim den Klavierlehrer Ole Andreas Lindeman (1769 – 1857), der in seinem Schüler Interesse für Bach und Barockmusik weckte. 1842 reiste der 19-jährige Tellefsen nach Paris, wo er sein Studium bei Charlotte Thygeson, Friedrich Kalkbrenner und von 1844 bis 1847 bei keinem Geringeren als Frederic Chopin fortgesetzte. Seine materielle Lage besserte sich allmählich mit der wachsenden Zahl seiner Schüler sowie dank Anstellung als Noten-Kopist des polnischen Komponisten. Weiterlesen